Alles nur Theater

Bauer Gschwind, trinkfest und arbeitsscheu, sitzt gerne im Wirtshaus «zum Ochsen», zumal dort eine neue Kellnerin angestellt wurde. Er hofft mit Hilfe eines Theaterstücks mit ihr anzubändeln. Doch seine Frau kommt ihm auf die Schliche und holt zum Gegenschlag aus. Unterstützt wird sie dabei von ihrer ledigen Schwester, die mit den beiden im gleichen Haushalt lebt. Dies ist dem Bauer Alfons schon lange ein Dorn im Auge, da sie ständig seine Frau gegen ihn aufhetzt. Er versucht mit seinem verwitweten Freund Heinz die Schwägerin loszuwerden.

Die Tochter des Hauses ist ein ausgeflipptes Girl und hält nicht viel von schlappen Männern. Als ihr das Muttersöhnchen Urs Grübel über den Weg läuft, kippt diese Ansicht auf einen Schlag. Eine überzeugte Männerfeindin ist die Pfarrköchin, welche stets über Sitte und Moral der Dorfbewohner wacht. Dass dabei einiges in Auge gehen kann, muss auch der Altwarenhänder Iseli schmerzvoll erfahren…

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